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	<title>4-dimensionen-des-heilens</title>
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	<description>Konferenz zur körperlichen, sozialen, umwelt und spirituellen Heilung</description>
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		<title>Nachklang und Rückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 08:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Wachsmuth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[RÜCKBLICK Die 14-tägige Konferenz- und Meditationsreise 4 Dimensionen des HeilENS in Thailand liegt nun hinter uns. Mögen ihre Ausstrahlung und ihre Auswirkungen noch lange in allen Beteiligten nachklingen, an die Mitmenschen weitergegeben werden und Früchte tragen. Nach 2-jähriger Vorbereitungszeit ist die Reise am 6. Februar 2016 gestartet. 40 TeilnehmerInnen und der gerade 3-jährige Tilo aus Deutschland nahmen an ihr teil. Mit den thailändischen Helfern und Helferinnen, den Referenten und Referentinnen, unserer thailändischen Übersetzerin, den Tages-Gästen und den Mönchen der buddhistischen Universität und des Klosters Wat Po in Khon Kaen wuchs die Vielfalt der Gruppe und damit auch der bereichernde, überwiegend heitere Austausch auf persönlicher und fachlicher Ebene. DIE KONFERENZ Die... <div class="clear"></div><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/nachklang-und-rueckblick/" class="gdlr-info-font excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>RÜCKBLICK</p>
<p>Die 14-tägige Konferenz- und Meditationsreise 4 Dimensionen des HeilENS in Thailand liegt nun hinter uns. Mögen ihre Ausstrahlung und ihre Auswirkungen noch lange in allen Beteiligten nachklingen, an die Mitmenschen weitergegeben werden und Früchte tragen.</p>
<p>Nach 2-jähriger Vorbereitungszeit ist die Reise am 6. Februar 2016 gestartet.<br />
40 TeilnehmerInnen und der gerade 3-jährige Tilo aus Deutschland nahmen an ihr teil. Mit den thailändischen Helfern und Helferinnen, den Referenten und Referentinnen, unserer thailändischen Übersetzerin, den Tages-Gästen und den Mönchen der buddhistischen Universität und des Klosters Wat Po in Khon Kaen wuchs die Vielfalt der Gruppe und damit auch der bereichernde, überwiegend heitere Austausch auf persönlicher und fachlicher Ebene.</p>
<p>DIE KONFERENZ</p>
<p>Die 4-tägige Konferenz zu dem Thema 4 DIMENSIONEN DES HEILENS fand im neu-erbauten Gästehaus der buddhistischen Universität in Khon Kaen statt, der zweitgrößten buddhistischen Universität Thailands. Das Programm umfasste 7 Vorträge, 4 Workshops, interaktive Arbeitsformate, dazwischen musikalisch-theatrale Performances, Sharing-Runden, Yoga am frühen Morgen, Meditation am Abend, gemeinsame, dekorativ dargereichte Mahlzeiten und reichlich Zeit für persönliche Regeneration und Begegnungen.</p>
<p>Das Thema der 4 Dimensionen des HeilENS &#8211;  der Heilung auf der persönlichen, auf der gemeinschaftlichen Ebene, in unserer Partnerschaft zur Natur und auf spiritueller Ebene – zeigte sich in seiner Vielschichtigkeit in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen, persönlichen und spontanen Impulse in der Gruppe, in Form von Vorträgen, von „künstlerischen Verdichtungen“ durch das Künstlerteam, in Workshops und praktisch erfahrbaren Methoden wie Meditation und Yoga.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Charlotte Wachsmuth, der Initiatorin der Reise, und Christian Carow vom Mindfulness Projekt, hielt Ajahn Somchai, Schirmherr der Reise, Abt des Klosters Wat Po und Dekan der Universität, den Begrüßungvortrag zum Thema der  4 DIMENSIONEN DES HEILENS, einem weitblickenden, ganzheitlichen Prozess, der mit der Selbst-Verantwortung beginnt. Sein Bild von uns Menschen als Tropfen im Ozean &#8211; so einzigartig und gleichzeitig mit der Gemeinschaft verbunden &#8211; hat viele TeilnehmerInnen berührt und wurde während der Reise immer wieder aufgegriffen.</p>
<p>Es folgte der Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Barbara von Meibom zur Frage:<br />
„Heilung: Eine Synthese von Ost und West?“ Im Zentrum ihres Vortrages stand das Modell der 5 Körperhüllen und der Bewusstseinsbildung (Vedanta). Sie schuf eine brillante Brücke zwischen den Kulturen.</p>
<p>Am 2. Tag hielt Christian Carow eine Einführung in die Öffnung des eigenen Herzens. Als Ausdruck für die Liebe und das Leben hat er u.a. das Bild geprägt, zwischen Quelle und Mündung zu stehen.</p>
<p>Prof. Dr. Ekhart Hahn führte in seinem Vortrag, gestützt von Bildern und Grafiken, über die spirituelle Dimension des ökologischen Städtebaus hin zur Bedeutung der Ästhetik und der Schönheit für ein gesundes Miteinander.</p>
<p>Am 3. Tag folgte der Vortrag der thailändischen Ärztin Dr. Tantipp, die als eine der wenigen Frauen ein bezahlbares Gesundheitswesen auf lokaler Ebene realisiert und vor allem auf Hilfe zur Selbsthilfe setzt. Ihre ökologische Farm besuchten wir 2 Tage später.</p>
<p>Der letzte Tag wurde mit dem Vortrag von Jon Jandai „ Life ist easy. Warum machen wir es uns so schwer?“ begonnen, in dem Jon Jandai eindrücklich und amüsant aus seinen Leben berichtete, von seiner Entwicklung von einem als arm erklärten Mann, raus aus der Fokussierung auf das Materielle und dem endlosen Arbeiten hin zu einem selbst-bestimmten, sich selbst und eine Gemeinschaft versorgenden Farmer. Er brachte es in den Satz zusammen: &#8222;Wenn es anstrengend wird, ist etwas falsch. Mach dir dein Leben leicht.&#8220;</p>
<p>In den Gruppen-Arbeiten ging es darum, die Impulse der Vorträge aufzunehmen hinsichtlich einer Veränderung des eigenen Alltags:</p>
<p>Welche innere Haltungen lebe ich bereits ? Was greife ich auf ? Was möchte ich verwandeln (mehr Ruhe, mehr Bewusstsein, mehr den Augenblick wahrnehmen, den Wert der Gemeinschaft fühlen) ?<br />
auf der Handlungsebene: Was lebe ich bereits ? Was möchte ich in meinem näheren Umfeld und im größeren Umfeld umsetzen (Schrebergartenkultur, in Würde und Gemeinschaft alt werden, Nachhaltigkeit leben, Gemeinschaft initiieren) ? Welche Ideen für Projekte können entstehen ?</p>
<p>Das Bild des selbst-erbauten Hauses (Jon Jandai: ein Kinderspiel, wenn du mit Lego spielen kannst), das des eigenen Gartens (Dr.Tantip: ein Quadratmeter mit einem Bananenbaum, der nicht nur Früchte, sondern auch Baumaterial liefert wie auch Schatten für über 55 Pflanzenarten rundherum), der notwendigen Kleidung und des gesunden Lebensstils inspirierte zu einer zentralen Gruppen-Arbeit zu den 4 Grundbedürfnissen (Nahrung, Wohnung, Kleidung, Heilung). Daraus entstanden mehrere Ansätze zu Projekten auf der inneren, persönlichen Ebene, auf der Handlungsebene im Kleinen und in der Organisation im Großen.</p>
<p>Zum Abschluss hielt Charlotte Wachsmuth ihren Vortrag über das „Ich im Wir und das Wir im Ich“ mit einem Einblick in die Ich-Identitätsentwicklung, wie sie in der westlichen Psychologie verstanden wird, in die Weiterentwicklung des Ichs und der Wir-Strukturen bis hin zur Organisationsform der Holarchie, wie sie die PraxisGemeinschaft Meesenring lebt.</p>
<p>Eine Besonderheit der Konferenz waren die künstlerischen Räume, in die die Musiker und Dramaturgen Dieter Kraft und Florian Noack nach den Vorträgen einluden. In ihnen zeigten sie mit allen möglichen Mitteln und Instrumenten mystisch-magische Bilder, die, durch die Vorträge inspiriert, den Inhalt und die Atmosphäre wiedergaben und weiterführten.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit der Konferenz lag in der Entwicklung der Teilnehmenden zur Gemeinschaft. Der Blick auf die Gemeinschaft und auf gruppen-dynamische Prozesse erforderte oftmals eine Umstellung des Zeitplans und die Flexibilität der TeilnehmerInnen.</p>
<p>DAS TEAM</p>
<p>Das Organisations-Team setzte sich zusammen aus:</p>
<p>Charlotte Wachsmuth als Initiatorin, Christian Carow, Anja Carow, Florian Noack und Simone Struck und dem Projektcoach Heiner Max Alberti.</p>
<p>Zu diesem Team kamen Barbara von Meibom, Ina Elisabeth Grüttner und Dieter Kraft vor Ort beratend und unterstützend hinzu.</p>
<p>Das Projekt wurde vom Ursprung bis zum Abschluss kontinuierlich von Heiner Max Alberti, einem der Gründer der PraxisGemeinschaft Meesenring, tiefgründig und weise gecoacht. Er und die beiden ebenfalls vor Ort gebliebenen Teammitglieder der Praxisgemeinschaft, Bettina Alberti und Matthias Kornblum, haben die Reise von Lübeck aus wohlwollend begleitet.</p>
<p>Für die Übersetzung vom Thai ins Deutsche konnte Uthaiwan Khattiyasurin, kurz und freundschaftlich „Yok“ genannt, gewonnen werden. An ihrer herzlichen Art wurde fühlbar, wie fein, herzlich und selbstverständlich dienend sie sich ihrer Aufgabe widmete, eine Eigenart, die in Thailand sehr auffallend ist.</p>
<p>Die 4 Workshops wurden geleitet von:</p>
<p>Charlotte Wachsmuth &#8211; Körperarbeit aus der körperorientierten Psychotherapie<br />
Dieter Kraft &#8211; Die Arbeit mit Kryptogrammen, eine kreative Therapie-Methode<br />
Ina Elisabeth Grüttner &#8211; Für eine Gleichwürdigkeit in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern<br />
Florian Noack &#8211; Die Gestaltung des Zwischenraumes im Miteinander</p>
<p>Weitere Angebote waren:</p>
<p>Yoga mit Anja Carow,<br />
Meditation mit Charlotte Wachsmuth und Christian Carow,<br />
Musik und Performance mit Dieter Kraft und Florian Noack,<br />
&#8230; und, wenn man etwas auf dem Herzen hatte, war Simone Struck allgegenwärtig.</p>
<p>Verantwortlich für die audio-visuelle Dokumentation waren:<br />
Aurel Bantzer, Ariane Wachsmuth und ein thailändisches Team der Universität</p>
<p>DIE REISE</p>
<p>DER BESUCH DES CANCER-TEMPLE Wat Kham Pramong,</p>
<p>DES MINDFULNESS-PROJECTS und</p>
<p>DER ORGANISCHEN FARM VON DR.TANTIPP</p>
<p>Der zweite Teil der Reise führte die Gemeinschaft zu 3 besonderen Orten: die erste Etappe war der Tempel Wat Kham Pramong in der Provinz Sakolnakhon, als Hospiz weit über die Grenzen Thailands hinaus bekannt, wie auch für seinen ganzheitlich-persönlichen Umgang mit Krebs-Kranken. Zuerst fand die Begegnung in kleinen Gruppen und einzelnen Kontakten mit den PatientInnen statt, in denen verschiedene Potenziale unserer Reisegemeinschaft zum Ausdruck kamen: Es gab unter anderem Heiler und Heilerinnen, MusikerInnen, Sangesschwestern und -brüder und 2 Clowns.</p>
<p>Als Beispiel für die offene, zugängliche und freundliche Atmosphäre dieses Tempels, die herzlichen und professionellen Qualitäten der Gruppe und das daraus erstandene Zusammenfinden, mag folgende etwas ausführlichere Beschreibung dienen:</p>
<p>Am Abend trafen wir uns alle gemeinsam im großen Tempel. Ca. 40 Menschen aus Thailand und 40 Menschen aus Deutschland waren zugegen. Nach der Meditation und den Abendgebetsgesängen (Chantings) gestalteten wir, zusammen mit den Patienten, den Mönchen und dem alten Abt, einen „Bunten Abend“. Unsere Geschenke in Form von musikalischen Improvisationen und Performances, Tänzen und Gesängen teilten wir mit gemeinsamen Gesang. Das „Ding, Deng, Dong“ von „Bruder Jakob“ konnten wir, unter viel Gejuchze, alle gemeinsam singen.  Diese lustvolle und sehr berührende Begegnung kann als ein Zeichen gesehen werden, wie schnell Nähe mit fremden Menschen und Kulturen entstehen und dem allgegenwärtigen Thema des Sterbens mit offenem Herzen und &#8211; neben der Tiefe &#8211; auch mit Leichtigkeit begegnet werden kann. Es war ein Geschenk, dass der Abt uns in unseren Aktivitäten beiwohnte. Er ist sehr krank und es war berührend zu sehen, wie wackelig er, auf seinem Stock gestützt, in kleinen Schritten zu uns dazukam. Mit seinem großartigen Lachen hat er uns sehr beglückt.</p>
<p>Zum Abschluss machte er uns ein Geschenk und führte uns durch eine Sterbemeditation: in den letzten 9 Minuten unseres körperlichen Daseins zur wachen Präsenz und zur friedvollen inneren Ruhe zu gelangen.</p>
<p>Ein berührender Tag mit Tiefe, Schmerz und der Konfrontation mit unser aller Vergänglichkeit, mit Freude, lustvoller Kunst und Heiterkeit.</p>
<p>In der zweiten Etappe, nach einer gemeinsamen Übernachtung in der großen Tempelhalle unter vielen großen bunten Netzschirmen (eine Art riesiger Obstschirme, nur, dass wir in diesem Falle das Obst waren), besuchten wir das Neue Land, das das Mindfulness Projekt unter Christian, Anja, Kerry, Lizzy und Daisy neu bebauen und bepflanzen werden.  Das Mindfulness-Project (MIP) arbeitet mit 25-35 Volontären aus der ganzen Welt an der Wiederaufforstung des Urwalds. Sie machen die karge Erde wieder fruchtbar durch naturnahe und nachhaltige Kreisläufe nach den Prinzipien der Permakultur. Dabei legen sie Wert auf die spirituelle Ebene der Gemeinschaft durch Meditation und Yoga.</p>
<p>Dort wurde ein Haus aus eigen hergestellten Lehm-Bausteinen, den Bricks, in seiner Entstehung besichtigt. Das Neue Land wurde von allen Reisenden durch einen gemeinsames Ritual geweiht, auf dass das Land, die Erde und das MIP-Projekt gesegnet und fruchtbar sei. Von den neuen thailändischen Nachbarn des Projektes wurde ein wunderbar vielseitiges thailändisches Essen im Grünen gezaubert und alle konnten sich unter der Sonne Thailands stärken. Abschließend wurden 10 Bäume ( u.a. Mangos, Zitronen, Palmen) und Pflanzen in die dürre Erde gepflanzt und begossen &#8211; für viele eine starke symbolische, in die Zukunft weisende Aktion.</p>
<p>Der dritte Stopp der Rundreise war die organische Heilkräuter-Farm der Ärztin Dr. Tantip. Mit ihrem Projekt hat sie vielen Frauen in Not eine Arbeit verschafft und ihnen ihre Würde zurückgegeben. Mit viel Witz und Freude zeigte sie uns ihre Erfindungen und führte uns durch ihr Projekt. In 20 Jahren liebevoller Pflege ist aus einem sehr unwirtlichem Areal mit toter Erde ein großes fruchtbares grünes Gelände geworden, mit Bäumen und Heilkräutern, einigen Gebäuden und einer kleinen Klinik. Sie hat dazu noch das Gesundheitssystem auf lokaler Ebene reformiert. Als Beispiel für ihre Reform nannte sie ihre Initiative, nach der die Einheimischen, anstatt in eine Krankenversicherung einzuzahlen &#8211; die für die meisten unerschwinglich bleibt &#8211; eine monatliche Spende an das lokale Ärztezentrum zu geben und somit ärztliche Behandlung, Beratung, Hausbesuche und Sterbebegleitung zu sichern.</p>
<p>DAS MEDITATIONS-RETREAT IM KLOSTER WAT PO</p>
<p>Der dritte Teil der Gesamtreise, das 4-tägige Schweige-Retreat im Kloster Wat Po in Khon Kaen, mag für viele im Vorfeld eine große Herausforderung gewesen sein: der Weckdienst um 3.30 Uhr in der frühe, das morgendliche Yoga, der achtfache Gang um das Klostergelände, die beiden einzigen Mahlzeiten, vor 12h Uhr mittag einzunehmen, das „edle“ Schweigen, das lange Sitzen in der Vipassana-Tradition, die Begegnung mit sich und der Natur des eigenen Geistes, die Fragen, Gedanken und Zweifel, die in der Stille auftreten… diese hohen Anforderungen an jede und jeden Einzelnen wurden getragen von einer Atmosphäre der gemeinschaftlichen Unterstützung in der Gruppe, wie auch von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, des Willkommens und der praktischen Unterweisungen seitens des Abtes und der Mönche. Zudem wurden wir die Zeit über liebevoll unterstützt von den Thais der Gemeinde z.B. mit dem dargebotenen schmackhaften Essen. Die lebendigen Übersetzungen von Christian Carow waren für die meisten TeilnehmerInnen ein gut nachvollziehbarer Brückenschlag zur fremden Kultur und der Praxis der Vipassana-Meditation.</p>
<p>Die Thailändische Gemeinde des Klosters schenkten uns zum Abschluss eine traditionelle Zeremonie mit erlesenem Gesang für unser Glück und Wohlergehen auf Reisen. Durch einen weißen Baumwoll-Faden wurden wir alle, der Abt, die Mönche, unsere Gruppe und die Gemeinde symbolisch verbunden. Teile dieses gesegneten Fadens wurden uns dann von den Mönchen und der Gemeinde um das Handgelenk gebunden, versehen mit guten Wünschen und der Kraft ihrer strahlenden Gesichter.</p>
<p>Zwei Abschluss-Runden, eine abendliche mit dem Abt in seinem Garten, und die zweite im Kreise der TeilnehmerInnen zeigten, auf welch tiefen und fruchtbaren Grund die Eindrücke der Reise gefallen waren, wie sehr das menschliche Miteinander in der Gruppe gewachsen war, wie fein die heitere und fürsorgliche Art der thailändischen Menschen gewirkt hatte und wie lohnend die Arbeit und der Einsatz der Verantwortlichen gewesen war.</p>
<p>Eine Teilnehmerin schrieb nach ihrer Ankunft in Deutschland:</p>
<p>„Durch die Reise durfte ich erfahren, wie es sich anfühlt, mental und emotional richtig satt zu sein. Es ist ein Gefühl von sich selbst zu genügen und eine absolute Zufriedenheit in sich zu spüren.“</p>
<p>AUSBLICK</p>
<p>Wir sind glücklich, dass unser Konzept der besonderen Art des Reisens so schön und berührend aufgegangen ist. Ein wichtiger Teil unserer Konzeption ist die bewusste Rückkehr nach Hause, zur Familie, zur Partnerin, zum Partner, zu Freunden und Freundinnen und zu all jenen, die das Projekt von Herzen mit ihren Gedanken und Ideen oder auch zeitlich/ finanziell unterstützt haben.</p>
<p>So freuen wir uns – wie bereits auf dem Lübecker Treffen am 23. Juni 2015 angekündigt &#8211; auf den letzten Teil der Reise, den Wiederkommens-Tag, ein großes gemeinsames Treffen mit allen Freunden, Familienangehörigen und sonstigen lieben Menschen, um unsere Früchte zu Teilen: innere Bewegungen, Wachstumsschritte, Projekte, Fotos, Filme, Speisen, Getränke, Kunst und gemeinsame Aktionen.</p>
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		<title>info-nachmittag am 1.11. in hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 10:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Wachsmuth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Konferenz- und Meditationsreise nach Thailand im Februar 2016 bieten wir am Sonntag, dem 1. November 2015 von 14 bis 17 Uhr einen Informations-Nachmittag an. Er findet in der schönen Aula der Volkshochschule Othmarschen, Waitzstrasse 31 in 22607 Hamburg statt. Wir möchten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Interessierten Hintergrund-Informationen zum Thema der Reise „4 Dimensionen des Heilens“ geben, wie auch eine vorbereitende Einführung in die Meditation und das Leben im Kloster. Mit Bildern und klanglichen Eindrücken möchten wir Ihnen das Land, die Menschen und ihre Kultur näherbringen. Wir freuen uns auf Sie. Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Konferenz- und Meditationsreise nach Thailand im Februar 2016 bieten wir</p>
<p><strong>am Sonntag, dem 1. November 2015</strong><br />
<strong> von 14 bis 17 Uhr</strong></p>
<p>einen Informations-Nachmittag an. Er findet in der schönen Aula der <strong>Volkshochschule Othmarschen, Waitzstrasse 31 in 22607 Hamburg</strong> statt.</p>
<p>Wir möchten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Interessierten Hintergrund-Informationen zum Thema der Reise „4 Dimensionen des Heilens“ geben, wie auch eine vorbereitende Einführung in die Meditation und das Leben im Kloster. Mit Bildern und klanglichen Eindrücken möchten wir Ihnen das Land, die Menschen und ihre Kultur näherbringen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie. Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen.</p>
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		<title>2. Info-Veranstaltung zur Konferenzreise, Hoghehus, Lübeck 23.06.2015</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 16:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ersten Veranstaltung im Januar dieses Jahres war die Konferenzreise noch eine Vision. Nach einem 10-tägigen Retreat im Frühjahr im Kloster Wat Pho, Khon Kaen, fand sich das Organisations-Team mit Charlotte Wachsmuth (Initiatorin), Christian und Anja Carow (Mindfulness-Project), Simone Struck, Florian Noack mit lieben Freunden auf einer Insel im Golf von Thailand zusammen. Noch ganz im Geist des soeben erlebten Aufenthalts mitten unter den Mönchen, erfüllt von den teils heiteren, teils tiefen Einsichten und den sehr präzisen Unterrichtungen, bekam die Konferenz-Reise ihren Namen und ihr Programm: 4 DIMENSIONEN DES HEILENS Umgeben von herzlichen, gastfreundlichen thailändischen Frauen und Männern und der sehr elementaren Natur, wuchsen Texte und Ideen, Wünsche und Interessen.... <div class="clear"></div><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/informationsversanstaltung-zur-konferenz-23-06-2015/" class="gdlr-info-font excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Veranstaltung im Januar dieses Jahres war die Konferenzreise noch eine Vision.</p>
<p>Nach einem 10-tägigen Retreat im Frühjahr im Kloster Wat Pho, Khon Kaen, fand sich das Organisations-Team mit Charlotte Wachsmuth (Initiatorin), Christian und Anja Carow (Mindfulness-Project), Simone Struck, Florian Noack mit lieben Freunden auf einer Insel im Golf von Thailand zusammen. Noch ganz im Geist des soeben erlebten Aufenthalts mitten unter den Mönchen, erfüllt von den teils heiteren, teils tiefen Einsichten und den sehr präzisen Unterrichtungen, bekam die Konferenz-Reise ihren Namen und ihr Programm:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>4 DIMENSIONEN DES HEILENS</strong></p>
<p>Umgeben von herzlichen, gastfreundlichen thailändischen Frauen und Männern und der sehr elementaren Natur, wuchsen Texte und Ideen, Wünsche und Interessen. Die Ergebnisse aus dem tiefen und sehr berührenden spirituellen Teamcoaching bei und mit Heiner Max Alberti flossen in die Planung mit ein. Im Rahmen des Coachings wurde deutlich, dass die Konferenz-Reise praxis-orientiert ausgerichtet werden sollte, mit Workshops, Yoga, kleinen Rundreisen und einem mehrtägigen Retreat im Kloster Wat Pho. Zudem sollte das gemeinschaftliche Erleben und Reflektieren im Vordergrund stehen. Heiner Max Alberti gab seine Idee und seine Erfahrungen des Konferenz-Konzeptes im Gleichklang von Wissenschaft, Spiritualität und Kunst in die Gestaltung der Konferenz-Reise ein. Dieses Konzept wird nun auch für diese Reise umgesetzt.</p>
<p>Am 23. Juni fand die 2. Info-Veranstaltung in der historischen hanseatischen Kaufmannsdiele des Hoghehus’ am Koberg, Lübeck statt. Mit Vorträgen, künstlerischen Akzenten und einem interaktiven Austausch konnte das Anliegen der Reise und das Zusammenwirken sowohl der 4 Dimensionen als auch aller Anwesenden erfahren werden.</p>
<p>INA GRÜTTNER als Leiterin der PraxisGemeinschaft Meesenring, Lübeck, wies auf die dort gelebte Organisationsstruktur, das holarchische Prinzip, hin. „Die Essenz dieser Struktur liegt darin, dass jede/r sich mit seinen/ihren Fähigkeiten einbringt, und entsprechend dieser Fähigkeiten in bestimmten Bereichen die Verantwortung und Führung hat. So gibt es eine fließende Bewegung in dem Wechsel von Führen und Geführt-Werden innerhalb unseres Teams.“ Im Sinne einer Co-Kreation wirkten auch im Hoghehus alle Anwesenden mit, indem sie in kleinen Gesprächskreisen Gedanken und Bilder zum Thema Heilung austauschten.</p>
<p>Die Bedeutung ihrer Vision verknüpfte CHARLOTTE WACHSMUTH als Initiatorin mit den bereits erfolgten Schritten zur Umsetzung. Der in Co-Kreation designte Flyer lag frischgedruckt bereit, die Website würde ab 1.Juli online geschaltet werden. Sie beschrieb die Konferenz- und Meditationsreise als eine konsequente Umsetzung des Themas <strong>4 DIMENSIONEN DES HEILENS</strong> in die Praxis: als eine Reise zu sich selbst, in Gemeinschaft, im Kontakt mit der Natur und der Natur des menschlichen Geistes durch die Meditations-Praxis im dritten Teil der Reise.</p>
<p>MATTHIAS KORNBLUM hielt einen Vortrag zu dem Thema „Begegnung mit dem Fremden“. Ausgehend von der Fremdheit, die wir in jeder neuen Situation, in jeder neuen Begegnung spüren, also auch auf einer Reise, liess er sich durch seine Erfahrungen als Therapeut und Familienvater auf die Begegnung mit dem Fremden in ihm selbst ein. Das Fremde in ihm könnte das sein, was der Authentizität im Wege steht, das Angenommene, Eingepflanzte. Das Fremde kann aber auch der eigene ungelebte Anteil sein, der unbeachtete Impuls, der sich im Laufe des Reifens aufdrängt und nach einer Antwort sucht.</p>
<p>HEINER MAX ALBERTI, mit seiner Frau Bettina zusammen Gründer der PraxisGemeinschaft Meesenring (PGM) vor 26 Jahren, hielt einen Vortrag über die Bedeutung der Reise für die PGM, die aus seiner Sicht auch eine Heilungs-Reise sei. Im Rahmen des Lassalle Instituts (Zen, Ethik, Leadership) hat er in den letzten Jahren Reisen in Gemeinschaft nach New York (zur UN), nach Auschwitz, nach Königsberg, nach Berlin und mehrmals nach Jerusalem mitgemacht und z.T. geleitet. Diese Art des Reisens dient in vielfältiger Weise der Erfahrung und Erweiterung des Wir-Bewusstseins. Die Konferenz-Reise nach Thailand verbindet in besonderer Weise mit den geistigen Traditionen des Landes – und dient somit auch der Unterstützung von Menschen, die diese Tradition gegen viele Widerstände bewahren und ins Jetzt integrieren. Seine Definition von Heilung entstand angesichts des ‚Schwebenden‘, einer Figur Ernst Barlachs im Dom zu Güstrow:  „Heilung ist (gemeinsame) Hingabe an das Wesen.&#8220;</p>
<p>CHRISTIAN CAROW sprach von seinem Mindfulness-Project als Alternativ-Modell zu dem gesellschaftlichen Status Quo und dass das Einbeziehen aller möglichen Fakultäten, Universitäten und einzelner Praxen östlicher und westlicher Herkunft für ihn von Bedeutung sei. Die Konferenz- und Meditationsreise sei genau der richtige Schritt dazu, dass Menschen zusammenkommen und darüber beraten, wie z.B. neue Formen von Leben in Partnerschaft mit der Erde gestaltet werden kann.</p>
<p>FLORIAN NOACK und DIETER KRAFT, beide experimentell arbeitende Musiker und Künstler im Dienste der prozess-begleitenden Theatralität, eröffneten kleine weite Räume der Nicht-Sprachlichkeit, in denen sich die Anwesenden mit eigenen Gedanken und Assoziationen bewegen konnten.</p>
<p>Nach der Pause leitete Heiner Max Alberti das interaktive Format `World Café´ ein, in dem es Raum für alle Mit-Wirkenden gab, essentielle Gedanken und Bilder zum Thema der Konferenz zusammen zu tragen. Diese haben wir in einem gemeinsamen Schluss-Bild als Collage aneinander gefügt. Dabei war Ideen-Vielfalt und Kongruenz gleichermassen zu fühlen.</p>
<p>In der alten hanseatischen Kaufmannsdiele aus dem 13. Jahrhundert schien das Projekt, mit dem Segen der Mit-Wirkenden wie ein frisch gebautes Handelsschiff vom Stapel zu laufen.</p>
<p>Zum Abschluss steht der Text eines mit BETTINA ALBERTI gemeinsam gesungenen Liedes aus der Friedens-Bewegung der 1980er Jahre:</p>
<p>Nach dieser Erde wäre da keine, die eines Menschen Zukunft wär.</p>
<p>Darum Menschen wachet und achtet, dass sie es bleibt.</p>
<p>Wem denn wäre sie noch Heimat, wenn sie still die Sonn&#8216; umtreibt ?</p>
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		<item>
		<title>1. Treffen zur Konferenz-Reise in der Praxis Meesenring, Lübeck 11.01.2015</title>
		<link>http://4dimensionen-des-heilens.org/erstes-treffen-zur-konferenzreise-11-01-2016/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 15:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Januar 2015 hat die PraxisGemeinschaft Meesenring, Lübeck (kurz PGM), das Mindfulness-Project (MIP) aus Thailand und das Organisations-Team Interessierte an der Thailand Konferenz-Reise 2016 zu einem ersten Treffen in die schönen Räumlichkeiten der Praxis Meesenring eingeladen. 35 Menschen, Freunde und Bekannte aus Hamburg und Lübeck, Nahestehende der PGM und des MIP sind der Einladung gefolgt. Die Gestaltung des 4-stündigen Nachmittags mit Vorträgen, Meditation, künstlerischen Akzenten und einem Open Space lag in den Händen von Charlotte Wachsmuth, Initiatorin der Konferenzreise, von Ina Grüttner, der Leiterin der Praxis, Matthias Kornblum von der Praxis und Christian und Anja Carow vom Mindfulness-Project in Thailand, Simone Struck und Florian Noack. HEINER MAX ALBERTI, der... <div class="clear"></div><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/erstes-treffen-zur-konferenzreise-11-01-2016/" class="gdlr-info-font excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Januar 2015 hat die PraxisGemeinschaft Meesenring, Lübeck (kurz PGM), das Mindfulness-Project (MIP) aus Thailand und das Organisations-Team Interessierte an der Thailand Konferenz-Reise 2016 zu einem ersten Treffen in die schönen Räumlichkeiten der Praxis Meesenring eingeladen. 35 Menschen, Freunde und Bekannte aus Hamburg und Lübeck, Nahestehende der PGM und des MIP sind der Einladung gefolgt. Die Gestaltung des 4-stündigen Nachmittags mit Vorträgen, Meditation, künstlerischen Akzenten und einem Open Space lag in den Händen von Charlotte Wachsmuth, Initiatorin der Konferenzreise, von Ina Grüttner, der Leiterin der Praxis, Matthias Kornblum von der Praxis und Christian und Anja Carow vom Mindfulness-Project in Thailand, Simone Struck und Florian Noack. HEINER MAX ALBERTI, der Gründer der PGM, der durch seine spezielle, warme und tiefe Art des spirituellen Coachings maßgeblich an der Vorbereitung zu diesem Treffen mitwirkte, und seine Frau BETTINA ALBERTI konnten an diesem Tage wegen Krankheit leider nicht teilnehmen.</p>
<p>INA GRÜTTNER hiess die Gäste im Namen der PGM willkommen und sprach einige Worte über den holarchischen Geist der PraxisGemeinschaft.</p>
<p>CHARLOTTE WACHSMUTH stellte ihre Vision dar, die ihr während eines Meditations-Retreat im Januar 2014 im thailändischen Kloster Wat Pho gekommen war: für sich selbst eine Zeit lang, 4 Monate, im Kloster zu leben, im Projekt mitzuarbeiten und zudem die 3 Projekte miteinander zu verknüpfen, die ihr am Herzen liegen: die PGM, das MIP und das Kloster Wat Poh, in der nord-östlichen Stadt Khon Kaen gelegen, geleitet von dem Abt und Uni-Professor Ajahn Somchai, einem ihrer spirituellen Lehrer. Sie erinnerte an den Sommer 2013, in dem eine kleine Delegation von thailändischen Mönchen und Laien Gast des Meesenrings gewesen war, woraus eine sehr herzliche Verbindung zwischen den Projekten entstand.</p>
<p>CHRISTIAN CAROW zeigte seinen DokuFilm, der die Dringlichkeit und Wichtigkeit seiner tiefen-ökologischen Arbeit in Thailand verdeutlichte: Wieder-Aufforstung, Permaculture, eigene Bioprodukte, Arbeit mit 25 Volunteers, Achtsamkeits-Training mit Yoga und Meditation.</p>
<p>ANJA CAROW gab Einblicke in ihr Erleben, wie sie das Land seit ihrer ersten Reise 2003, vor allem in ihrer Zeit als Nonne im erwähnten Kloster wahrgenommen hatte.</p>
<p>DIE MENSCHEN, die zu diesem Info-Nachmittag kamen, hatten die Gelegenheit, die Vipassana-Meditation kennenzulernen, sich untereinander auszutauschen und ihre Essenz in einer Abschluss-Runde mitzuteilen. Dabei sprühte in vielen Herzen und Köpfen der Geist des Neuanfangs, des Visionären und des sozialen Engagements.</p>
<p>Wie wir heute wissen, war dieses Treffen der Initialfunke für verschiedene Initiativen. z.B. ein Coaching für Kinder und Jugendliche und die Vernetzung verschiedener Künstler im Raum Hamburg. Eine Teilnehmerin hat ihre seit langem gehegte Vision einer Begegnungsstätte für Flüchtlinge, Bewohner/innen und Schüler/innen, von der sie in der Abschluss-Runde berichtete, umgesetzt. Mittlerweile gibt es, für die Realisierung ihrer Vision einen Arbeitskreis von ca. 10 Menschen, die sich um sie herum zusammengefunden haben und sich regelmäßig treffen.</p>
<p>Im Gruppenraum der PGM begleitete uns die Reproduktion des Bildes THE GOLDEN RULE (1961) von Norman <span class="title">Rockwell. Es wurde der UNO im Jahre 1985 geschenkt. Die goldene Regel lautet: DO UNTO OTHERS AS YOU WOULD HAVE THEM DO UNTO YOU. (In freier Übersetzung: Was du willst, wie andere mit dir umgehen, so gehe auch mit ihnen um).<br />
</span></p>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 14:19:56 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<div class="gdlr-shortcode-wrapper"><div class="gdlr-gallery-item gdlr-item" ><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card02.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-1" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card02-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><span class="gallery-caption">Cards</span></div></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8797753-multiethnic-people-with-startup-business-talking-in-a-cafe-m.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-1" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8797753-multiethnic-people-with-startup-business-talking-in-a-cafe-m-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><span class="gallery-caption">Conference</span></div></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8795110-overhead-of-essentials-denim-clothes-m.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-1" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8795110-overhead-of-essentials-denim-clothes-m-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><span class="gallery-caption">Goodies</span></div></div><div class="clear"></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8861171-young-creative-woman-working-at-office-m.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-1" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8861171-young-creative-woman-working-at-office-m-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><span class="gallery-caption">Working</span></div></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><span class="gallery-caption">Array</span></div></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><span class="gallery-caption">Array</span></div></div><div class="clear"></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><span class="gallery-caption">Array</span></div></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card04.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-1" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card04-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><span class="gallery-caption">Cards</span></div></div><div class="gallery-column four columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8523683-speaker-at-business-convention-and-presentation-m.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-1" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/12/photodune-8523683-speaker-at-business-convention-and-presentation-m-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><span class="gallery-caption">Conference</span></div></div><div class="clear"></div></div></div>
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<p>Nihilne te nocturnum praesidium Palati, nihil urbis vigiliae. Non equidem invideo, miror magis posuere velit aliquet. Qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. Prima luce, cum quibus mons aliud consensu ab eo. Petierunt uti sibi concilium totius Galliae in diem certam indicere.</p>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 08:57:45 +0000</pubDate>
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		<title>Nihilne te nocturnum</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 08:56:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Idque Caesaris facere voluntate liceret: sese habere. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Fabio vel iudice vincam, sunt in culpa qui officia. Vivamus sagittis lacus vel augue laoreet rutrum faucibus. Nihilne te nocturnum praesidium Palati, nihil urbis vigiliae. Non equidem invideo, miror magis posuere velit aliquet. Qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. Prima luce, cum quibus mons aliud consensu ab eo. Petierunt uti sibi concilium totius Galliae in diem certam indicere. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore... <div class="clear"></div><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/nihilne-te-nocturnum/" class="gdlr-info-font excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="gdlr-shortcode-wrapper"><div class="gdlr-gallery-item gdlr-item" ><div class="gallery-column three columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card04.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-2" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card04-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span class="gallery-caption">Cards</span></div></div><div class="gallery-column three columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/moo06.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-2" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/moo06-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span class="gallery-caption">Cards</span></div></div><div class="gallery-column three columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/book07.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-2" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/book07-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span class="gallery-caption">Brochure</span></div></div><div class="gallery-column three columns"><div class="gallery-item"><a href="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card02.jpg" data-fancybox-group="gdlr-gal-2" data-rel="fancybox" ><img src="http://4dimensionen-des-heilens.org/wp-content/uploads/2013/11/card02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span class="gallery-caption">Cards</span></div></div><div class="clear"></div></div></div>
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<div class="clear"></div>
<div class="gdlr-space" style="margin-top: 30px;"></div>
<blockquote class="gdlr-align-center" ><p>Cum sociis natoque penatus etaed pnis dis parturient montes, scettr aieo ridus mus. Etiam portaem mleyo.</p></blockquote>
<div class="clear"></div>
<div class="gdlr-space" style="margin-top: 30px;"></div>
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<div class="clear"></div>
<div class="gdlr-space" style="margin-top: 40px;"></div>
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<tbody>
<tr>
<th>Pharetra</th>
<th>Malesuada</th>
<th>Cursus</th>
<th>Euismod</th>
</tr>
<tr>
<td>Ipsum</td>
<td>Portalion</td>
<td>Elitesimo</td>
<td>Aenean</td>
</tr>
<tr>
<td>Ipsum</td>
<td>Portalion</td>
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</tr>
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<td>Elitesimo</td>
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<tr>
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<td>Elitesimo</td>
<td>Aenean</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="clear"></div>
<div class="gdlr-space" style="margin-top: 40px;"></div>
<p> Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Idque Caesaris facere voluntate liceret: sese habere. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Fabio vel iudice vincam, sunt in culpa qui officia. Vivamus sagittis lacus vel augue laoreet rutrum faucibus. Nihilne te nocturnum praesidium Palati, nihil urbis vigiliae. Non equidem invideo, miror magis posuere velit aliquet. Qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. Prima luce, cum quibus mons aliud consensu ab eo. Petierunt uti sibi concilium totius Galliae in diem certam indicere.</p>
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		<title>Aside Post Format</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 08:54:36 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>This is just aside format. Nulla vitae elit libero, ahaetrdfaugue. Vestibulum id ligula porta felis euismod semper.Fuiscedr pibus, tellus ac tortor mauris.</p>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 14:47:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Idque Caesaris facere voluntate liceret: sese habere. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Fabio vel iudice vincam, sunt in culpa qui officia. Vivamus sagittis lacus vel augue laoreet rutrum faucibus. Nihilne te nocturnum praesidium Palati, nihil urbis vigiliae. Non equidem invideo, miror magis posuere velit aliquet. Qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. Prima luce, cum quibus mons aliud consensu ab eo. Petierunt uti sibi concilium totius Galliae in diem certam indicere.]]></description>
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<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Idque Caesaris facere voluntate liceret: sese habere. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Magna pars studiorum, prodita quaerimus. Fabio vel iudice vincam, sunt in culpa qui officia. Vivamus sagittis lacus vel augue laoreet rutrum faucibus.</p>
<p>Nihilne te nocturnum praesidium Palati, nihil urbis vigiliae. Non equidem invideo, miror magis posuere velit aliquet. Qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. Prima luce, cum quibus mons aliud consensu ab eo. Petierunt uti sibi concilium totius Galliae in diem certam indicere.</p>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 13:42:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Always do your best. What you plant now, you will harvest later. Oga Mandino]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Always do your best. What you plant now, you will harvest later.</p></blockquote>
<p>Oga Mandino</p>
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